Horsemanship auf Augenhöhe
Der sicherste Ritt ist der, bei dem dein Pferd WILL, dass du oben bleibst.
Vertrauen und Partnerschaft entstehen nicht von alleine. Aber sobald der Mensch verstanden hat, wie er durch pferdegerechte Kommunikation eine tragfähige Verbindung aufbauen kann, beginnen die Pferde, sich mit einer anderen Qualität auf uns einzulassen.
Das findest du hier:
– Schulpferde, die mit dir reden anstatt abgestumpft mitzumachen.
– Bodenarbeit, durch die du Pferde besser verstehst – und die dir dadurch Sicherheit im Umgang gibt.
– Pferdefreundliches Horsemanship – Reiten: gebisslos ohne Stress, mit Hilfen aus dem Sitz heraus.
– faszinierendes Liberty (Freiarbeit – der freie Umgang mit Pferden), auch für Anfänger.
– Vorbereitung auf ein eigenes Pferd (wenn du das willst).
– Online Kurse und 1:1 Video Analysen für alle, die direkt mit ihrem eigenen Pferd arbeiten wollen.
Für Anfänger und Wiedereinsteiger. Und auch für alle die mehr wollen: bis zur professionellen Begleitung für dich, wenn du dir überlegst, beruflich mit Pferden zu arbeiten (Therapeuten, angehende Trainer, Coaches…)
Fragst du dich manchmal, warum dein Pferd tut, was es tut?
Hast du gelegentlich das Gefühl, zu viel gegen ein Pferd arbeiten zu müssen, obwohl du das eigentlich gar nicht gerne tust?
Möchtest du Zusammenhänge erkennen – und an den Ursachen arbeiten – statt nur Symptome zu bekämpfen?
Willst du als Endergebnis Entscheidungen selbst treffen können, statt für jede Frage einen Experten zu brauchen?
Ist dir „normaler“ Unterricht oft zu schlecht erklärt, zu hektisch, zu unfreundlich?
Fasziniert es dich, wenn ein Pferd dem Menschen in der Freiarbeit frei und freiwillig folgt?
Und träumst du davon, nur aus dem Sitz heraus am langen Zügel (… oder sogar ohne…) reiten zu können?
Dann bist du hier richtig, egal ob du Anfänger, Wiedereinsteiger oder Fortgeschritten bist. Wir holen dich liebevoll, ehrlich und professionell da ab, wo du gerade stehst.
Der Schlüssel, der alles verändert:
Pferde suchen 3 Qualitäten in uns:
Sie wollen sich (und ihre Emotionen) von uns verstanden fühlen.
Sie möchten UNS verstehen: was wir von ihnen wollen, wer wir als Person sind, und wie es uns gerade geht. Pferde brauchen emotionale Kommunikation durch Körpersprache um sich uns freiwillig anschließen zu können!
Und sie möchten, dass wir ihnen freundlich und klar helfen, sich in der Menschenwelt zurecht zu finden.
Wir müssen nicht perfekt sein. Das ist eh niemand. Aber je stärker wir diese 3 Qualitäten in uns haben, desto einfacher tun wir uns mit jedem Pferd, das uns in Zukunft begegnet. Sowohl am Boden, als auch beim Reiten.
Denn NUR SO entstehen Vertrauen, echte Partnerschaft und tatsächliche Sicherheit.
Kann das Pferd diese 3 Qualitäten dagegen nicht in uns erkennen, bekommen wir die Folgen IMMER zu spüren: früher oder später beginnen die Pferde, sich „ungünstig“ zu verhalten:
– sie scheuen aus heiterem Himmel
– sie sind unruhig und unsicher
– sie hören uns nicht zu
– sie lassen sich schlecht einfangen
– sie möchten nicht gerne mitmachen und lassen uns das immer wieder in Kleinigkeiten spüren.
Kurz gesagt: sie vertrauen weder uns als Person noch in unsere Führung…!
Ich und mein erstes Pferd Shira ca. 2007 – Shira scheut „ohne Grund“ und wir kämpfen, um zu überleben.
Was wir besser nicht machen sollten:
Vielleicht kennst du das:
„Aber vielleicht ist das alles einfach ein Ausbildungsproblem…!?“
vermuten viele Menschen. Leider nein. Du musst wissen: Die 3 Qualitäten erwarten die Pferde immer direkt von der Person, die mit ihnen umgeht.
Das bedeutet: als Trainerin kann ich dich unterstützen, solange ich nahe bei euch bin. Aber sobald du eigenständig mit dem Pferd umgehen möchtest, kann ich nicht mehr viel für dich tun. Als Pferdeausbilderin sage ich dir klar: Keine Ausbildung der Welt kann dein Pferd dauerhaft sicher, kooperativ und entspannt für dich machen, wenn du diese Qualitäten nicht selbst entwickelst und dem Pferd jeden Tag neu zeigst.
„Oder ich muss mich einfach mehr durchsetzen??“
fragen sich die Leute. Das wird ja auch von vielen Trainer empfohlen. Einfach nur durchsetzen ist aber kein tragfähiger Weg. Zwar bekommt man erstmal mehr Kontrolle und glaubt, ein besseres Ergebnis zu sehen. Aber Pferde haben eine Meinung über uns, und ihr Herz entfernt sich von uns mehr, als uns lieb sein kann. Einem „dominanten“ Führer folgen Pferde – aber nur solange sie keine andere Möglichkeit sehen. Und das ist ein Problem. Denn der Mensch spürt intuitiv, dass er das Pferd immer kontrollieren muss, dass er nichts übersehen und nichts falsch machen darf. Und das Pferd? Ist entweder irgendwie „abgeschaltet gehorsam“, oder macht es uns schwer, wo es kann. Oder beides abwechselnd…
„Dann muss ich es besser motivieren! Ein motiviertes Pferd tut alles was ich sage!“
glauben die Leute. Und suchen sich eine futterbasierte Methode wie Clickern, in der Hoffnung, dass das die richtige Lösung ist. Aber bei Pferden läuft Motivation etwas anderes als bei uns Menschen und bei Raubtieren. Pferde sind von Natur aus nicht auf der Suche nach Beute, und deswegen ist futterbasiertes Training nicht das, was das Pferd von uns braucht. Im schlimmsten Fall wird unser Pferd zu aufgeregt und übergriffig. Im „besten“ Fall lernt es bestimmte Übungen und Abläufe auswendig, verliert dabei aber den Kontakt mit unserer natürlichen Körpersprache, so dass echte pferdegerechte Kommunikation mit solchen Pferden oft fast nicht mehr möglich ist. Und das ist schade drum. Für das Pferd – und für uns.
Die Lösung:
Sobald das Pferd die 3 Qualitäten in dir erkennt, wird es:
– am losen Führseil mitgehen… und dir sogar frei folgen
– in schwierigen Situationen gelassen bleiben (am Boden und beim Reiten)
– dir zuhören, und mit seiner Aufmerksamkeit von selbst bei dir bleiben
– dich ernst nehmen und auf feine Signale reagieren
– beim Reiten dafür sorgen, dass du oben bleibst (tatsächlich, das ist so!)
…und so ist auch aus meinem einst sehr schwierigen Pferd Shira (siehe Foto oben) ein tolle Freundin und zuverlässige Partnerin geworden (siehe Foto unten).
Die gute Nachricht ist:
JEDER KANN ES LERNEN!
Egal wo du heute stehst, egal wie begabt du bist: für jede(n) ist es möglich, Pferde wirklich tief zu verstehen und eine echte Verbindung herzustellen, die – buchstäblich – trägt.
Der Weg konkret – Bodenarbeit:
… ist nicht schwierig. Aber: es ist auch kein einfacher Trick, den ich dir in 5 Minuten verraten könnte. Und ich würde es tun, wenn ich könnte – schon alleine für die Pferde :-).
Alles beginnt erstmal am Boden mit den 3 Qualitäten. Mit Bodenarbeit legst du das Fundament, ohne das es nicht geht. Dafür wirst du danach feststellen, wie genial ganzheitlich das System ist. Denn sobald du am Boden fit bist, wird es wirklich einfach für dich sein, alles was mit Partnerschaft, Pferdepsychologe und Körpersprache zu tun hat, aufs Reiten zu übertragen. Faszinierenderweise ist die Körpersprache, die wir am Boden lernen, um mit den Pferden zu kommunizieren, auch genau das selbe, was du auf dem Pferd tun musst, um als Reiter durch deine Sitzhilfen mit dem Pferd zu kommunizieren!
Was genau also passiert in der Bodenarbeit?
1. Du lernst Pferde zu lesen und zu verstehen (inkl. seiner Emotionen), und die Gründe für sein Verhalten zu verstehen. Pferde verhalten sich teilweise ähnlich wie Menschen (!), aber an ein paar Punkten ich ganz anders wie wir… Für manche Dinge brauchst du ein spezielles Hintergrundwissen, das zumindest im Moment noch nicht allgemein bekannt ist. An einigen Punkten musst du deine Beobachtungen schärfen. Für andere Dinge hilft es, dein Gefühl und deine Intuition weiter zu entwickeln. Du wirst erstaunt sein, wieviel und über was alles die Pferde mit uns die ganze Zeit zu reden versuchen.
2. Wir erarbeiten zusammen echte Pferdekommunikation durch Körpersprache: Wenn du Pferden etwas sagen möchtest, tu es in ihrer Sprache. Das ist zuerst ungewohnt, aber im Ergebnis viel einfacher, und auch viel effektiver! Denn Pferde können Fremdsprachen (unsere Sprache) nur sehr sehr schlecht und eingeschränkt lernen.
Wir entwickeln also deine Körpersprache und verfeinern wenn nötig dein Körpergefühl: wie stehst du richtig, wohin musst du dich bewegen, was nimmt das Pferd von dir überhaupt wahr und was davon ist wichtig für dein Pferd (und was nicht).
3. Du bekommst ein klares Verständnis dafür, wie du das Pferd in der Menschenwelt begleiten musst. Spezielle Horsemanship Übungen helfen dabei, gezielt Vertrauen und faire Führung aufzubauen, so dass Pferd und Mensch miteinander harmonieren.
Und trotzdem kommt das nächste Problem oder Problemchen bestimmt: Das Pferd gibt nicht so gerne Hufe, traut sich nicht am Busch vorbei, lässt nicht freiwillig aufsteigen, zieht zum Gras, ist faul, ist überdreht, ist unruhig, ist genervt… Das ist normal. Das ist das Leben. Nichts ist perfekt. Der für das Pferd und eure Partnerschaft entscheidende Punkt ist: wie begleitest du das Pferd durch diese Situationen?
Versuchst du nur irgendwie zum Ergebnis zu kommen? Das reicht nicht…! Nicht für eine tragfähige Partnerschaft. Nicht dafür, dass dich das Pferd als jemanden einordnet, der die 3 Qualitäten in sich trägt. Denn das Pferd bewertet den Weg und nicht das Ergebnis…
Neumodisch gesagt: es bewertet das Erlebnis mit dir ;-). Und damit das gut ist, brauchst neben einem Grundverständnis für solche Problem-Situationen auch die passenden pferdegerechten Vorgehensweisen. Deshalb lernst du in diesem Bereich nicht nur die speziellen beziehungsgründenden Horsemanship Übungen, sondern auch ein kleines Bündel von Strategien, das dir für immer hilfreich zur Seite stehen wird, sobald etwas mit einem Pferd nicht mehr so harmonisch läuft, wie du es gerne hättest.
Der Weg konkret – Reiten:
Als Kind habe ich den Reitschulen natürlich sofort Reiten gelernt. Über den Umgang, über das, wie Pferde fühlen, was sie denken und warum sie bestimmte Entscheidungen treffen, haben wir nichts gelernt. Also wurde ich ein „guter“ Reiter, was vor allem bedeutet hat, dass ich gut im oben bleiben wurde.
Reiten hat mir immer Spaß gemacht, aber es hat mir in dieser Zeit auch immer etwas gefehlt. Aus meiner Sicht musste ich immer zu viel Druck gegen mein Reitpferd machen. Zügel kurz, treiben! Aufpassen! Nicht die Kontrolle verlieren! Das war nie das, von dem ich geträumt hatte.
Mir wurde gesagt: die Leichtigkeit kommt, wenn du besser reiten kannst. Wenn du höhere Lektionen reiten kannst. Wenn dein Pferd körperlich fitter oder besser ausgebildet ist. Und ja, natürlich wurde alles etwas „leichter“. Meine Hilfen wurden feiner, die Pferde reagierten früher. Aber das komische Gefühl blieb. Weil sich an der inneren Qualität der Verbindung zwischen mir und meinem Reitpferd nichts grundlegendes verändert hatte.
Und obwohl ich eine mutige und sichere Reiterin war, kam es zu zu vielen brenzligen oder sogar richtig gefährlichen Situationen. Nicht oft – aber zu oft.
Horsemanship hat dann eine sehr wichtige Erkenntnis für mich gebracht: Wenn mein Pferd nicht wirklich glücklich mit dem Thema Reiten ist, werde ich das als feinfühliger Reiter immer spüren. Ich werde nicht loslassen wollen – weil ich spüre, dass es nicht sicher ist. Weil das Pferd mir nicht ernsthaft vertraut, weil das Pferd in letzter Instanz nicht zuverlässig genug auf meine Führung hört, weil das Pferd sich mit mir und / oder der Reitsituation wenn man ehrlich ist einfach nicht gut genug fühlt, UM MIR EIN GUTES GEFÜHL GEBEN ZU KÖNNEN.
Was beim Reiten alles verändert sind zwei Dinge:
Erstens: der natürliche Sitz. Lerne wirklich gut zu sitzen und das Pferd in seinem kompletten Bewegungsablauf zu spüren. Ein weicher, ausbalancierter und zügelunabhängiger Sitz ist für gutes und glückliches Reiten wirklich unverzichtbare Voraussetzung. Ein guter Sitz ist eine sportliche Fähigkeit und muss erarbeitet und geübt werden.
Und dann musst du zweitens nur noch die 3 Qualitäten, die du bereits am Boden gelernt hast, aufs Reiten übertragen. Konkret:
Qualität 1 – Pferde lesen: Auch während dem Reiten musst du das Pferd und seine Emotionen und Pläne lesen, und darauf pferdegerecht und zur Situation passend eingehen.
Qualität 2 – pferdegerechte Kommunikation: Wenn du etwas von deinem Reitpferd möchtest, verwendest du natürliche Körpersprache, also Hilfen, die ein Pferd sowieso versteht, weil es seine Sprache ist. Wie gut, dass du das am Boden schon gelernt hast, und das System so ganzheitlich natürlich ist, dass weder du noch das Pferd (!) dafür nicht mehr viel Neues lernen musst!
Qualität 3 – Pferd in der Menschenwelt begleiten: Und wenn du mit dem Pferd etwas Neues erarbeiten willst, oder es zu Problemen oder Problemchen beim Reiten kommst, verwendest du wieder spezielle Horsemanship Reit-Übungen, und dein Bündel an Problemlösung-Strategien, und hast auch hier schon fast alles am Boden gelernt, und musst es nur noch übertragen!
Seitdem ich das weiß, lebe und unterrichten, ist Reiten so viel glücklicher für mich (und meine Schüler) geworden, das kann ich kaum in Worte fassen. Denn so entsteht eine innere Verbindung zwischen Pferd und Reiter, die extrem glücklich macht, die Vertrauen gibt, und die noch dazu deutlich sicherer ist, als alles, was ich früher gemacht habe. Es lohnt sich!
Häufige Fragen:
„Ist das eine eigene Reitweise?“
Antwort: ja und nein. Zuerst ist es einfach eine Grundausbildung, durch die aus meiner Sicht jeder Reiter durch sollte. Sie ist die perfekte Grundlage für JEDE Reitweise. Denn du wirst nachher Pferde besser verstehen, wissen wie du eine innere Verbindung herstellst, wissen wie du sicher bleibst, und einen sehr guten Sitz haben, der es dir erlaubt, aus den Sitzhilfen heraus zu reiten. Und dieses Ziel haben eigentlich fast alle Reitweisen und Trainer. Die Grundausbildung kannst du also problemlos bei uns machen, und dich dann auf eine Reitweise deiner Wahl in einem anderen Betrieb spezialisieren. Wir bekommen hier immer wieder sehr gutes Feedback. Aber ab einem gewissen Punkt wird es auch eine eigenständige Reitweise: Neben dem anderen Umgang mit dem Pferd, was eine andere Denkweise erfordert, spezialisieren wir uns mit fortgeschrittenen Reitern in Richtung Horsemanship – Reiten mit dem Schwerpunkt gebissloses Reiten am langen Zügel. Übungen und Hilfengebung liegen dabei nahe an altkalifornischem Westernreiten und auch nahe an manchen klassisch Barocken Trainern, nur eben mit dem Ziel, mit durchhängendem Zügel reiten zu können.
„Kann man bei euch einfach mal ausreiten?“
Nein, wir bieten keine Touristen-Ausritte an. Ausreiten könnt ihr nur im Rahmen unseres Membership – Jahresprogrammes im Einzelunterricht, wenn ihr entsprechend sicher mit dem Pferd seid.
„Bietet ihr Kinder-Unterricht an?“
Im Moment nein – wir sind spezialisiert auf Erwachsene. Kinder ab 12 Jahren sind in den Jahresgruppen, Kursen und im Einzelunterricht herzlich willkommen.
„Muss ich mit Bodenarbeit starten?“
Ja. Hier wird wirklich Grundsätzliches gelehrt und erklärt. Es gibt keinen Short-Cut. Dafür ist es etwas, das dich wahrscheinlich ein Leben lang begleiten wird und dir in jeder neuen Situation mit Pferden (egal ob am Boden oder beim Reiten) helfen wird.
„Was und wie kann ich mit euch lernen?“
Du kannst entweder zu uns an den Stall kommen, und mit meinen 6 Schulpferden lernen. Dienstag bis Freitag bieten wir (ich und meine tollen Co-Trainerinnen) Einzelunterricht an (Membership Programm), am Wochenende gibt es Kurse und Jahresgruppen. Oder du kannst mit Online Kursen und 1:1 Video-Analysen mit uns arbeiten. Starte am Besten mit dem Schnupperkurs – entweder als Live Kurs mit den Schulpferden, oder alternativ als Online Kurs. Ich freu mich auf dich!
Dein Einstieg:
Horsemanship Schnupperkurs Bodenarbeit:
„Vertrauen gewinnen – Leitpferd werden“
3h Einführung in die Horsemanship Bodenarbeit mit meinen Schulpferden (Theorie + Praxis)
Im Schnupperkurs bekommst du:
– einen tiefen Einblick, was Pferde so alles sagen, und wie du sie versehen kannst
– einen Einstieg ins System „Horsemanship“
– erste Praxis mit und ohne Pferd zum Thema Körpersprache und Beziehungsaufbau mit Horsemanship-Übungen
Der Schnupperkurs ist der perfekte Einstieg in die 3 Qualitäten, die jedes Pferd in uns sucht.
Schnupperkurs als Online Kurs:
„Vertrauen gewinnen – Leitpferd werden“
Bequem von zuhause aus per Video mit vielen spannenden Pferdeszenen, die wir so live gar nicht jedesmal stellen können. – über 2h Video-Material zu den Themen Kommunikation, Vertrauen und Respekt / Leitpferd werden.
Teilnehmer sagen zu den Online Kursen:
„Deine Erklärungen und Videos sind „genial“… hab sie bei beiden Pferdegruppen (Islandherde und privat 7 verschiedene Pferde) mehrfach ausprobiert! Sogar der 30jährige Haflinger Max findet, dass ich seine Sprache spreche, und ist total lieb mit mir mit gegangen. Das Aufhalten war bei ihm ein Schlüssel-Erlebnis, denn sein anderes Halfter habe ich immer total umständlich drauf gemacht… die Ohren umgeknickt… mit dem Knotenhalfter war es „easy“. Auch die kleine Ponydame Maya, die mir letzte Woche frech und sogar steigend entgegenkam, war seither total friedlich! Mit gesenktem Kopf hat sie meine Streicheleinheiten genossen… Es war so „mental“ wahrnehmbar_ „Wie gut, dass ich dir vertrauen kann.“ (U.B.)
„Eine wunderbare Einführung in die Grundsätze der Bodenarbeit und zum Aufbau einer Beziehung mit dem eigenen Pferd und um dieses besser zu verstehen und kennen zu lernen. Ich möchte mich bedanken für die wirklich gelungenen und authentischen Videos.“ (H.O.)
Auf den Schnupperkurs aufbauen:
Wochenendkurs „FAszination Liberty“
Sigrid Schneider & Team
„Von nix kommt nix ;-)“ Humor ist mir genauso wichtig wie Klarheit und ein liebevoller Umgang mit Mensch und Pferd.
Seit über 20 Jahren begleite ich hauptberuflich Menschen, die eine besondere Verbindung zu Pferden wollen, auf ihrem Weg ins Herz der Pferde.
Begonnen hat für mich selbst alles mit meinem ersten eigenen Pferd Shira, das ein richtig gefährliches Problempferd war. Ich kam eigentlich aus der „normalen“ Reiterei – aber das was ich dort gelernt hatte, hat einfach nicht gereicht für dieses Pferd. Weder für Sicherheit, noch für Freude. Also machte ich mich auf die Suche, meinen Traum vom harmonischen Umgang mit diesem Pferd wahr werden zu lassen.
Gefunden habe ich schließlich viel mehr, als ich gesucht hatte. Sogar frei reiten konnte ich nach einiger Zeit dieses Pferd – ohne Zügel, ohne Sattel. Ein Pferd, das ich vorher mit Kandare aus dem Schritt nicht anhalten konnte … (und aus dem Galopp erst recht nicht… Es hat sie so viel besser angefühlt, als wir den richtigen Weg gewählt haben. Es macht mich bis heute glücklich, und gerne gebe ich dieses Wissen weiter. Um Pferde und Menschen glücklich, gelöst und sicher zu machen.
Heute lehre ich seit vielen Jahren erfolgreich mein eigenes System. 4 bei mir angestellte Trainerinnen und 6 wundervolle Schulpferde unterstützen und bereichern meine Arbeit.
Trainerinnen von links nach rechts: Franziska Sändig mit ihrem eigenen Pferd Nayla, Angie Wilde mit Ronya, Sara Muskatewitz mit Elli, Anke Giegandt mit Fee.
Meine Schüler mit den Schulpferden:
Video, 1 Min – Sigrid Schneider + Schulpferde mit fortgeschrittenen Schülern
Die nächsten 4 Kurs-Termine:
Kundenstimmen:
„Ich bin super zufrieden und kann den Unterricht wärmstens empfehlen! Im Online-Schnupperkurs und im Kurs Faszination Liberty hab ich bereits so viele wertvolle Informationen erhalten, dass ich in der Freiarbeit mit meinen beiden Ponys schon sichtbare Fortschritte mache.“ (Anke Schuster)
„Ich bin inzwischen seit 2 Jahren Wiederholungstäterin bei Sigrid Schneider und ihrer Herde. Ich habe gelernt, das Wesen der Pferde besser zu verstehen, ihnen zuzuhören und so eine vertrauensvolle Partnerschaft mit ihnen aufzubauen. Wenn mann sich darauf einlässt, die Freundschaft zwischen Mensch und Pferd an erste Stelle zu setzen, löst man nicht nur Probleme, es eröffnet sich einem auch eine ganz neue Welt aus Glück und Zufriedenheit. Gleichzeitig lernt man auch sehr viel über sich selbst.
Ich habe bei Sigi genau das gefunden, was ich gesucht habe: eine Reitschule mit wirklich artgerechter Haltung, einfühlsamer und gut erklärter Unterricht, bei dem das entspannte Miteinander zwischen Mensch und Pferd im Vordergrund steht. Man lernt nicht nur reiten, sondern das Wesen Pferd verstehen und erlangt dadurch eine solide Basis für ein partnerschaftliches Miteinander.
Ich frage mich heute, warum eigentlich nicht alle Menschen so mit ihren Pferden kommunizieren, mit ihnen spielen, anstatt sie „zu arbeiten“, denn man bekommt so viel dafür von ihnen zurück.
Reiten macht glücklich, aber nur, wenn dabei Harmonie und Einverständnis zwischen Pferd und Reiter herrscht. Und genau das kann man bei Sigi und ihrer Herde lernen.“ (Astrid Adam)
„Nach einigen Jahren klassischen Reitschulunterrichts als Kind und Jugendliche habe ich frustriert und total verängstigt über 20 Jahre lang keinen näheren Kontakt mehr mit Pferden gehabt, die Sehnsucht nach friedvollem und schönem Reiten und Zusammensein mit Pferden hat mich aber nie losgelassen. Irgendwann habe ich angefangen mich konkret auf die Suche zu machen in der Hoffnung, dass es doch auch noch etwas anderes gibt…und kann es immer noch nicht ganz glauben, dass es wirklich so ist – und noch dazu in meiner Nähe! Eine Reitschule, in der sich Menschen und Pferde nahe kommen können, wo in pferdegerechter Umgebung mit viel Herzblut und Kompetenz für die Beziehung zwischen Pferden und Menschen gearbeitet wird. Hier habe ich das Wesen Pferd erstmals wirklich kennengelernt und lerne seither jeden Tag, den ich hier sein kann, die Pferde besser zu verstehen und ihnen zuzuhören. Die Beziehung steht an erster Stelle, die Freundschaft und das Vertrauen, dann kann das Reiten Mensch UND Pferd glücklich machen. Und Reiten ist lange nicht alles, ich genieße das Miteinander und das Zusammensein mit den Pferden einfach und fühle mich in jeder Situation sehr gut begleitet und wurde und werde stets dort abgeholt, wo ich gerade stehe. Ich fühle mich im Umgang mit den Pferden zunehmend immer sicherer und wenn man sich darauf einlässt, lernt man von den Pferden so viel über sich selbst. Deine Reitschule ist wirklich einzigartig, liebe Sigi, und ich bin dir, Franzi und vor allem der wundervollen Elli so dankbar für alles und freue mich auf eine hoffentlich noch lange gemeinsame Zeit mit euch!“ (Ina Heuser)

